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Die Europäische Union erfreut sich als größter Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stoßen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Immobilienbewertung führen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei größeren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Die Nutzung regenerativer Energien in den Lände...
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Europa hat eine weltweite Vorreiterrolle in Bezug auf die Nutzung regenerativer Energien übernommen. Die Europäische Union fördert eine Vielzahl an Projekten zur weiteren Verbreitung regenerativer Energien innerhalb Europas. Eines dieser geförderten Projekte ist das Projekt REBECEE (Renewable Energy and Building Exhibitions in Cities of the Enlarged Europe). In den neuen EU-Mitgliedsstaaten Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Ungarn hat das REBECEE-Projekt zum Ziel, regenerative Energie-Lösungen für Wärme und Kühlung sowie Massnahmen für mehr Energieeffizienz bei Immobilien zu fördern. In ausgewählten Städten dieser Länder sowie in Schweden und Deutschland werden zu diesem Zweck Bauausstellungen realisiert, welche die praktische Umsetzung der beschriebenen Möglichkeiten der regenerativen Energienutzung für eine breite Öffentlichkeit veranschaulichen. Bei Beginn des Projektes wurde deutlich, dass speziell für die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen kaum zusammenfassende Berichte oder Analysen über die allgemeine Situation der Nutzung regenerativer Energieträger zur Verfügung stehen. Diese Informationen mit Hilfe einer detaillierten Branchenanalyse zu generieren ist Zweck dieser Untersuchung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Die Europäische Union erfreut sich als grösster Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stossen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Europäischer Marktführen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei grösseren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers' Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Die Nutzung regenerativer Energien in den Lände...
59,90 € *
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Europa hat eine weltweite Vorreiterrolle in Bezug auf die Nutzung regenerativer Energien übernommen. Die Europäische Union fördert eine Vielzahl an Projekten zur weiteren Verbreitung regenerativer Energien innerhalb Europas. Eines dieser geförderten Projekte ist das Projekt REBECEE (Renewable Energy and Building Exhibitions in Cities of the Enlarged Europe). In den neuen EU-Mitgliedsstaaten Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Ungarn hat das REBECEE-Projekt zum Ziel, regenerative Energie-Lösungen für Wärme und Kühlung sowie Maßnahmen für mehr Energieeffizienz bei Immobilien zu fördern. In ausgewählten Städten dieser Länder sowie in Schweden und Deutschland werden zu diesem Zweck Bauausstellungen realisiert, welche die praktische Umsetzung der beschriebenen Möglichkeiten der regenerativen Energienutzung für eine breite Öffentlichkeit veranschaulichen. Bei Beginn des Projektes wurde deutlich, dass speziell für die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen kaum zusammenfassende Berichte oder Analysen über die allgemeine Situation der Nutzung regenerativer Energieträger zur Verfügung stehen. Diese Informationen mit Hilfe einer detaillierten Branchenanalyse zu generieren ist Zweck dieser Untersuchung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von ...
33,00 € *
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Die Europäische Union erfreut sich als größter Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stoßen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Europäischer Marktführen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei größeren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers' Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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