Angebote zu "Europäischen" (12 Treffer)

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Städte und Energiepolitik im europäischen Mehre...
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Die europäische Energiepolitik ist in ein komplexes Mehrebenensystem eingebettet. Auf der supranationalen Ebene formulierte Ziele und Policies müssen auf der lokalen Ebene implementiert werden, wo Energie bereitgestellt und verbraucht wird. Städte bieten zudem ein großes Innovationspotenzial und können eine Vorbildrolle bei Maßnahmen zur Minderung des Verbrauchs, zur Erhöhung der Effizienz und zur Förderung erneuerbarer Energieträger einnehmen.Der Sammelband untersucht die Rolle von Städten in der europäischen Energiepolitik im Hinblick auf die Ziele Energiesicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Die Beiträge thematisieren erstens Strategien der EU zur Einbindung von Städten in die Energiepolitik. Zweitens behandeln sie die Perspektive der Städte auf die EU und deren Umgang mit den europäischen Politikinstrumenten. Drittens werden beispielhaft die Handlungsfelder Energieversorgung, Wohnen und Immobilien sowie Mobilität und Verkehr betrachtet. Mit Beiträgen von Michèle Knodt, Martin Jänicke und Rainer Quitzow, Marc Ringel, Lena Bendlin, Tilmann Rave, Peter Pluschke, Nikolas Müller, Marina Hofmann und Andreas Pfnür, Iris Behr, Stefan Groer

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Städte und Energiepolitik im europäischen Mehre...
50,40 € *
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Die europäische Energiepolitik ist in ein komplexes Mehrebenensystem eingebettet. Auf der supranationalen Ebene formulierte Ziele und Policies müssen auf der lokalen Ebene implementiert werden, wo Energie bereitgestellt und verbraucht wird. Städte bieten zudem ein großes Innovationspotenzial und können eine Vorbildrolle bei Maßnahmen zur Minderung des Verbrauchs, zur Erhöhung der Effizienz und zur Förderung erneuerbarer Energieträger einnehmen.Der Sammelband untersucht die Rolle von Städten in der europäischen Energiepolitik im Hinblick auf die Ziele Energiesicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Die Beiträge thematisieren erstens Strategien der EU zur Einbindung von Städten in die Energiepolitik. Zweitens behandeln sie die Perspektive der Städte auf die EU und deren Umgang mit den europäischen Politikinstrumenten. Drittens werden beispielhaft die Handlungsfelder Energieversorgung, Wohnen und Immobilien sowie Mobilität und Verkehr betrachtet. Mit Beiträgen von Michèle Knodt, Martin Jänicke und Rainer Quitzow, Marc Ringel, Lena Bendlin, Tilmann Rave, Peter Pluschke, Nikolas Müller, Marina Hofmann und Andreas Pfnür, Iris Behr, Stefan Groer

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von ...
39,90 € *
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Die Europäische Union erfreut sich als größter Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stoßen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Immobilienbewertung führen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei größeren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Europäische Immobilien-Bewertungsstandards
68,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Investitionen in ausländische Immobilien, vor allem von offenen und geschlossenen Immobilienfonds, nehmen immer mehr zu. Durch die Einführung des Euro 2002 und des damit verbundenen Wegfalls von Währungsrisiken sowie durch die Erweiterung der EU im Mai 2004, durch den Beitritt von 10 ost-europäischen Ländern, werden europäische Immobilienteilmärkte verstärkt auch für deutsche Investoren interessant. Ein Aspekt, warum viele Investoren zunehmend in ausländische Immobilien investieren, ist darin zu suchen, die Portfolio-Zusammensetzung, z.B. eines Immobilienfonds, stärker zu variieren und damit die Abhängigkeit von einem Immobilienteilmarkt zu reduzieren. Dadurch kommt aber auch die Frage auf, wie ausländische Immobilien zu bewerten sind, vor allem wenn mit ausländischen Investoren zusammengearbeitet wird. Hier stoßen die nationalen Bewertungsstandards an ihre Grenzen. Sind die Bewertungsvorschriften der RICS, welche im sogenannten Red Book geregelt sind, für viele Sachverständige ein Begriff, ist das Blue Book ein neuer Aspekt in der Sachverständigenbranche, auf welchem in dieser Arbeit näher eingegangen werden soll.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Das gemeinschaftliche Testament
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Media vita in morte sumus - oder zu Deutsch: Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen. Ist es in diesem Kontext nicht nur allzu menschlich und erklärlich, dass Menschen sich schon zu Lebzeiten - teils sogar umfangreiche - Gedanken darüber machen, wer eines (schönen) Tages , wie viel von ihrem Vermögen erben soll?Gerade in jüngerer Zeit nehmen Erbrechtsfälle mit Bezug zum europäischen Ausland deutlich zu. Das liegt zum einen daran, dass die Deutschen dort zusehends immer mehr Immobilien erwerben, die nicht zuletzt häufig als Altersruhesitz genutzt werden. Zum anderen ist an den in Deutschland geschlossenen Ehen vermehrt mindestens ein ausländischer Ehepartner beteiligt, schon im Jahr 2004 betrug dieser Anteil ca. 14 %. Beachtung verdient auch die Tatsache, dass lt. einer Studie des Deutschen Notarinstituts Würzburg allein in Deutschland ca. 1,8 Millionen EU-Ausländer leben, und Luxemburg, gemessen an der Gesamtbevölkerung, sogar einen Anteil von über 20 % EU Ausländern zu verzeichnen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Vergleichende Verbraucherschutzrichtlinienumset...
79,95 € *
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Der Band bietet eine unverzichtbare Hilfe für Verbraucher und Unternehmer mit einer präzisen Analyse der Umsetzung der einzelnen Richtlinien in den EU-Mitgliedstaaten: - Pauschalreiserichtlinie (Schutz vor Konkurs etc. des Reisebüros u.ä., Tipps zur optimalen Führung, Gewinnmaximierung etc.) - Timesharing-Richtlinie (Schutz vor aggressiven Anbietern, hilfreicher Ratgeber betreffend jeglicher Rücktrittsfristen, umfassender Regelkatalog und Hilfestellung beim Kauf u.ä. von Immobilien, grundbücherliche Sicherung, Tipps zur Vermeidung/Abhilfe länderübergreifenden Komplikationen, Klagen etc.) - Produkthaftungsrichtlinie (umfassende Tipps rund um: fehlerhafte Produkte, Haftung, Schadenersatz und Gewährleistung, vorbeugende Maßnahmen) - Ausblick: Zukunft eines einheitlichen europäischen Verbraucherschutzes.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Städte und Energiepolitik im europäischen Mehre...
49,00 € *
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Die europäische Energiepolitik ist in ein komplexes Mehrebenensystem eingebettet. Auf der supranationalen Ebene formulierte Ziele und Policies müssen auf der lokalen Ebene implementiert werden, wo Energie bereitgestellt und verbraucht wird. Städte bieten zudem ein großes Innovationspotenzial und können eine Vorbildrolle bei Maßnahmen zur Minderung des Verbrauchs, zur Erhöhung der Effizienz und zur Förderung erneuerbarer Energieträger einnehmen.Der Sammelband untersucht die Rolle von Städten in der europäischen Energiepolitik im Hinblick auf die Ziele Energiesicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Die Beiträge thematisieren erstens Strategien der EU zur Einbindung von Städten in die Energiepolitik. Zweitens behandeln sie die Perspektive der Städte auf die EU und deren Umgang mit den europäischen Politikinstrumenten. Drittens werden beispielhaft die Handlungsfelder Energieversorgung, Wohnen und Immobilien sowie Mobilität und Verkehr betrachtet. Mit Beiträgen von Michèle Knodt, Martin Jänicke und Rainer Quitzow, Marc Ringel, Lena Bendlin, Tilmann Rave, Peter Pluschke, Nikolas Müller, Marina Hofmann und Andreas Pfnür, Iris Behr, Stefan Groer

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von ...
49,90 CHF *
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Die Europäische Union erfreut sich als grösster Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stossen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Europäischer Marktführen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei grösseren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers' Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Das gemeinschaftliche Testament
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Media vita in morte sumus¿ - oder zu Deutsch: ¿Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.¿ Ist es in diesem Kontext nicht nur allzu menschlich und erklärlich, dass Menschen sich schon zu Lebzeiten - teils sogar umfangreiche - Gedanken darüber machen, wer ¿eines (schönen) Tages¿, wie viel von ihrem Vermögen erben soll? Gerade in jüngerer Zeit nehmen Erbrechtsfälle mit Bezug zum europäischen Ausland deutlich zu. Das liegt zum einen daran, dass die Deutschen dort zusehends immer mehr Immobilien erwerben, die nicht zuletzt häufig als Altersruhesitz genutzt werden. Zum anderen ist an den in Deutschland geschlossenen Ehen vermehrt mindestens ein ausländischer Ehepartner beteiligt; schon im Jahr 2004 betrug dieser Anteil ca. 14 %. Beachtung verdient auch die Tatsache, dass lt. einer Studie des Deutschen Notarinstituts Würzburg allein in Deutschland ca. 1,8 Millionen EU-Ausländer leben, und Luxemburg, gemessen an der Gesamtbevölkerung, sogar einen Anteil von über 20 % EU Ausländern zu verzeichnen hat. Ehegatten benutzen häufig das sog. gemeinschaftliche Testament - auch ¿Berliner Testament¿ genannt. Da ausländische Rechtsordnungen gemeinschaftliche Testamente oftmals nicht kennen - nicht selten sogar verbieten und lt. einer Eurobarometer Umfrage die Bevölkerungsmehrheit in fast allen Staaten der EU-25 eine Vereinheitlichung der erb- und familienrechtlichen Regelungen für grenzüberschreitende Sachverhalte auf Gemeinschaftsebene erwartet, soll im Mittelpunkt des Interesses der Frage nachgegangen werden, inwieweit ein privatschriftliches, gemeinschaftliches Testament, ein geeignetes und zufrieden stellendes Konzept, gerade (aber nicht nur, dazu im Folgenden) für grenzüberschreitende Erbfälle in der EU darstellt und vor allem zu welchen Auswirkungen die Verwendung desselben, bei den im Hauptteil dieser Arbeit noch zu untersuchenden Fallgestaltungen, unter Umständen führen kann. Da die Deutschen in den Ländern Frankreich, Spanien und Italien über die meisten Privatimmobilien verfügen und die überwiegende Mehrzahl gemeinschaftlicher Testamente die sog. Berliner Testamente sind, sollen exemplarisch und zur Verdeutlichung der Problematik mehrere Fälle stehen, in denen Ehegatten ein privatschriftliches Berliner Testament errichten, ferner zumindest einer der beiden testierenden Ehegatten Deutscher ist und die überdies einen Bezug zu einem oder mehreren der zuvor erwähnten drei Länder aufweisen. Konkret analysiert werden sollen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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