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Bilanzierung des Sachanlagevermögens nach IFRS ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Technische Hochschule Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Unterschiede zwischen Bilanzierung von Sachanlagen und Immobilien nach HGB und IFRS dargestellt. Die Internationalisierung der Rechnungslegung dient unter anderem dem Zweck, eine bessere weltweite Vergleichbarkeit von Unternehmensdaten zu schaffen. Seit 2005 müssen alle kapitalmarktorientierten Mutterunternehmen, die in der europäischen Union ansässig sind, ihren Konzernabschluss nach den Richtlinien der International Financial Reporting Standards (IFRS) aufstellen. Im Einzelabschluss haben die EU-Mitgliedsstaaten ein Wahlrecht. In Deutschland gibt es für den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen ein Wahlrecht für die IFRS-Vorschriften. Im Einzelabschluss besteht eine Pflicht zum HGB-Abschluss zur Ausschüttungsregelung, sowie ein Wahlrecht zur Anwendung der IFRS-Rechnungslegung für Offenlegungszwecke.

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Stand: 11.07.2017
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Milestones in European Housing Finance
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This book provides evidence on how housing finance markets developed across Europe. The objective of the text is to bring together up to date material from across Europe which will help to clarify (i) how national housing finance markets have dealt with the challenges of deregulation and privatisation since the 1980s,(ii) how the financial crisis has impacted on the structure of the industry and the range of financial instruments available, (iii) how governments and the EU have responded to increasing risks and higher indebtedness in most West European countries and the need to grow new finance markets in Eastern Europe, and (iv) how changing housing finance markets impact on the capacity to provide adequate affordable housing into the future. Jens Lunde, Department of Finance, Copenhagen Business School Jens Lunde has been Associate Professor in the Department of Finance at Copenhagen Business School since 1984. He previously taught in the Department of Economics at the University of Copenhagen and worked for the Danish Ministry of Housing and the Danish Building Research Institute. His main specialisms are in housing finance with a particular emphasis on the analysis of individual data. Christine Whitehead, Emeritus Professor in Housing Economics, Department of Economics, London School of Economics She works mainly in the fields of housing economics, finance and policy. She has worked with a wide range of international agencies as well as regularly for the UK government and parliament.

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Das aktuelle Erbrecht - Erbfolge - Testament - ...
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Wie plane ich meinen Nachlass? Jede Lebenssituation ist anders. Soll ich es bei der gesetzlichen Erbfolge belassen oder eine Regelung treffen? Der Ratgeber Das aktuelle Erbrecht vermittelt Ihnen die Grundsätze des Erbrechts und beantwortet anhand typischer familiärer Konstellationen erbrechtliche Fragen: Testament, Erbvertrag oder gesetzliche Erbfolge Pflichtteil, Schenkungen und Vollmachten Digitaler Nachlass (z. B. Social-Media-Accounts, Online-Konten) Erbschaftsteuer NEU: Geltung der EU-Erbrechtsverordnung und Rechtswahlmöglichkeit Erben finden außerdem Informationen zu Erbschein, Totenfürsorge, Schuldenhaftung und Ausschlagung. Dr. Herbert Bartsch war über 40 Jahre lang als Rechtsanwalt tätig und seit 2006 einer der ersten Fachanwälte für Erbrecht in Deutschland. Malte B. Bartsch (MBA) ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht und Geprüfter Wertermittler für Immobilien (EIA).

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Ach du liebes Geld! - Von der Kunst, mit Gold u...
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Geld sicher und rentabel anlegen, das geht! Und zwar auf eigene Faust, ohne Berater, die in Wahrheit Verkäufer sind, und mithilfe weniger Anlagen statt mit komplizierten Finanzprodukten, die niemand versteht. Es kostet natürlich Zeit, aber die ist gut investiert. Obendrein macht die individuelle Geldanlage Spaß, sobald sich die ersten Erfolge einstellen. Sogar Misserfolge haben ihr Gutes, denn sie sorgen für wertvolle Erfahrungen, aus denen man viel lernen kann. Wer hat noch nicht davon geträumt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt es sauer verdienen zu müssen? Der Weg dahin lässt sich auf drei Forderungen beschränken: beobachten, denken, handeln. Aus der Beobachtung der Finanzmärkte mit all ihren Facetten entstehen Gedanken, die in Käufe und Verkäufe verschiedener Anlageklassen umzusetzen sind. Das Ganze ist Bestandteil der persönlichen Finanzplanung, die mit der Auflistung von Einnahmen und Ausgaben beginnt und im Idealfall mit hohen Gewinnen endet, die ein angenehmes Leben ermöglichen. Die meisten Anleger unterliegen dem Irrtum, die Welt der Finanzen sei viel zu kompliziert, als dass sie aus ihr die richtigen Schlüsse für sich ziehen könnten. Ja glauben sie denn wirklich, irgendwer auf der Welt nähme ihnen die Aufgabe ab, mit Geld richtig umzugehen? Anleger verfügen doch bereits über ein Herrschaftswissen um ihre eigenen Finanzen wie niemand sonst: Sie kennen ihre Einnahmen und Ausgaben, Steuern, Versicherungen, Kontostände, Depotwerte und Kredite, im besten Fall auch Ziele, Sicherheitsbedürfnisse und spekulative Neigungen. Das alles kann und will ihnen niemand abnehmen. Im Grunde besteht die ideale Geldanlage aus mal mehr, mal weniger Geld auf zwei bis drei Konten, aus Aktien, Anleihen, Edelmetallen und gegebenenfalls auch aus einer selbst genutzten Immobilie. Dabei ist zur Erhöhung der Sicherheit Risikostreuung erforderlich, verbunden mit möglichst gutem Timing. Beides zu beherrschen, darin besteht die eigentliche Kunst der Geldanlage. Sie muss allerdings mühevoll erarbeitet werden: durch Informationsbeschaffung aus allen erdenklichen Medien, durch Besuche von Anlegermessen, Reisen, Diskussionen, aktives Anlegen, Fehleranalysen und last but not least durch die Beherrschung von Gier und Angst, der beiden Erzfeinde erfolgreicher Geldanlage. Der Aufwand für all das lohnt sich. Alternativen? Wer erfolgreich mit Geld umgehen will, hat keine. Manfred Gburek, Jahrgang 1942, studierte Betriebswirtschaft in Münster, Köln und Cambridge. Die berufliche Laufbahn als Anlageberater und Finanzanalyst führte ihn von 1968 bis 1972 über die Sparkasse der Stadt Köln und die Aegis Kapitalanlagegesellschaft zur Zeitschrift Das Wertpapier. Er wurde für drei Jahrzehnte Mitglied der Analystenvereinigung DVFA, schrieb 1976 sein erstes Börsenbuch und wechselte 1979 zur Wirtschaftswoche, wo er es bis zur Chefredaktion von 1987 bis 1991 brachte. Weitere Stationen: Geschäftsführer der Graf Lambsdorff Vermögensverwaltung, Herausgeber der Fuchs Kapitalanlagen und der Zeitschrift Finanz Business, Mitglied der Chefredaktionen Die Telebörse und ?uro. Heute ist Gburek Kolumnist für die Internetseiten wiwo.de, goldseiten.de, rolandtichy.de und gburek.eu.

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Stand: 11.07.2017
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Kreditfinanzierung im Rahmen der Projektfinanzi...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 13, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht), Veranstaltung: LL.M. Deutsches Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Hinter jedem geschäftlichen Vorhaben steht ein gewisses Finanzierungsmodell, das sich in vielen Fällen auf einem Bankendarlehen beruht. Bei den Projekten mit beträchtlichen Investitionsvolumen funktionieren die klassischen Finanzierungsmechanismen nicht immer reibungslos, insbesondere wenn Projekte mit hohen Risiken Verteilung solcher Risiken unter mehreren Projektbeteiligten nahe legen. In solchen Fällen kann anstelle der klassischen Unternehmensfinanzierung auf die Projektfinanzierung zurückgegriffen werden. Die letzte ist vor allem durch die Verselbstständigung des unternehmerischen Vorhabens der Projektträger in einem Projekt gekennzeichnet, welches stets eine selbsttragende wirtschaftliche Einheit darstellt. Auch bei der Projektfinanzierung steht im Kernpunkt das Bankenkredit. Weiter in diesem Werk wird Darlehen aus der rechtlichen Perspektive der Projektfinanzierung betrachtet. Dabei befasst sich das Werk mit dem Darlehen nicht nur nach dem deutschen Recht, sondern auch nach dem Recht der Russischen Föderation und zeigt rechtsvergleichende Synopsen auf. Das Buch soll Unterstützung für die Praxis und Wissenschaft bieten, und zwar nicht nur für deutsche Spezialisten, sondern auch für solche, die sich im Rahmen ihrer praktischer oder wissenschaftlicher Arbeit mit der russischen Rechtsordnung, insbesondere mit dem Recht des Darlehensvertrags auseinandersetzen müssen. BERUFSTÄTIGKEIT ?ab 2009, bnt attorneys-at-law: Jurist (Senior Associate) -Greenfield investment, M&A, Gesellschaftsrecht; -Bankrecht und Finanzen; -Immobilien, Energierecht und erneuerbare Energien. www.bnt.eu AUSBILDUNG ?2015, LL.M. Deutsches Recht an WWU Münster; ?2010, Belarussische Staatliche Universität, Belarus, Minsk, juristische Fakultät, Fachrichtung - Wirtschaftsrecht; SPRACHKENNTNISSE ?Belarussisch, Russisch (Muttersprache); ?Deutsch ?Englisch

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Von der Kunst finanziell zu überleben - Eine An...
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Wer Geld anlegen will, wird mit einer noch nie dagewesenen Vielfalt an Möglichkeiten konfrontiert: mit einfachen Anlagen wie Tages- und Festgeldkonten, Anleihen, Aktien, Immobilien und Gold. Aber auch mit komplexen Finanzprodukten, die kaum noch jemand versteht: Fonds in Form von Einzelanlagen und Sparplänen, Zertifikate, Aktienanleihen, kapitalgedeckte Lebensversicherungen und Riester-Renten. Hinzu kommt eine von den Bürokraten in Berlin und Brüssel diktierte Regulierung, die es sogar Anlageexperten schwer macht, sich im Dschungel von Produktinformationsblättern, Beratungsprotokollen und Anlagevorschriften zurechtzufinden. Anleger sind gut beraten, ihr Geld selbst zu managen. Denn sie kennen ihre Ziele und Wünsche am besten. Autodidaktik kann nicht schaden. Einfache Anlagen sind den komplexen allein schon deshalb vorzuziehen, weil sie weniger oder gar nicht mit Provisionen, Gebühren und versteckten Kosten durchsetzt sind. Beratung hier oder da kann zwar nicht schaden, etwa wenn es um Steuern und notwendige Versicherungen geht. Aber die Geldanlage sollte man selbst in der Hand behalten, weil das, was sich heute Anlageberatung nennt, in Wahrheit Verkauf ist. Dieses Buch soll zum Verständnis der kompliziert gewordenen Welt des Geldes beitragen, Anregungen vermitteln und Mut zur Eigeninitiative machen. Es basiert auf langjährigen Erfahrungen des Autors im Umgang mit den wichtigsten Formen der Geldanlage und wendet sich an private Anleger. Es besteht aus zwei teilen, die sich von Kapitel zu Kapitel abwechseln: zum einen Anlagestrategie, zum anderen Aufklärung. In diesem Sinn: viel Erfolg! Manfred Gburek, Jahrgang 1942, studierte Betriebswirtschaft in Münster, Köln und Cambridge. Die berufliche Laufbahn als Anlageberater und Finanzanalyst führte ihn von 1968 bis 1972 über die Sparkasse der Stadt Köln und die Aegis Kapitalanlagegesellschaft zur Zeitschrift Das Wertpapier. Er wurde für drei Jahrzehnte Mitglied der Analystenvereinigung DVFA, schrieb 1976 sein erstes Börsenbuch und wechselte 1979 zur Wirtschaftswoche, wo er es bis zur Chefredaktion von 1987 bis 1991 brachte. Weitere Stationen: Geschäftsführer der Graf Lambsdorff Vermögensverwaltung, Herausgeber der Fuchs Kapitalanlagen und der Zeitschrift Finanz Business, Mitglied der Chefredaktionen Die Telebörse und ?uro. Heute ist Gburek Kolumnist für die Internetseiten wiwo.de, goldseiten.de, rolandtichy.de und gburek.eu.

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Stand: 11.07.2017
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Rechtsbeziehungen beim Crowdinvesting. Informat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 15, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht), Veranstaltung: Seminar INFORMATIONS- UND WIRTSCHAFTSRECHTLICHE FRAGEN DES CROWDFUNDING, Sprache: Deutsch, Abstract: Der junge und relativ stark konzentrierte Crowdinvesting-Markt hat im internationalen Segment der Frühphasenfinanzierung ein derzeit stabiles Wachstum gezeigt. Durch die aktuell größten deutschen Crowdinvesting-Plattformen Seedmatch, Companisto und Innovestment wurden hunderte Finanzierungen im Umfang von mehreren Dutzenden Millionen Euro vermittelt. Dieses Phänomen, das sich auf die kapitalintensiven und innovativen Projekte richtet, entwickelt sich dynamisch auch in sonstigen Ländern wie USA, Großbritannien, Italien, Russland u.a. Gegenstand dieses Manuskripts wird es sein, die einzelnen Fragen bezüglich des rechtlichen Zusammenspiels der Hauptakteure zu klären, die üblicherweise beim Crowdinvesting beteiligt sind. Der Fokus liegt allerdings auf den rechtlichen Aspekten bezogen auf die Mechanismen der indirekten Finanzierung, wo meist die webbasierten Intermediären für die Finanzierung der jungen Projekte wie Startups engagiert werden. Es wird insbesondere in solche Rechtsverhältnisse eingegriffen, in denen Privatpersonen als Anleger (Investoren) in einer engen Beziehung zu den jeweiligen Crowdinvesting-Projekten stehen. Bei der Vorbereitung dieser Arbeit wurde nicht nur das relevante Schrifttum, die Judikatur und die Gesetzestexte untersucht, sondern auch auf die öffentlich zugänglichen Geschäfts- und Rechtsunterlagen (AGB, Musterbeteiligungsverträge, Poolingverträge und sonstige Unterlagen) von den aktuell größten deutschen Crowdinvesting-Plattformen Seedmatch, Companisto und Innovestment gestützt. An einzelnen Stellen wird auch ein Ausblick auf die Auswirkung des neuen Kleinanlegerschutzgesetztes auf die rechtlichen Rahmenbedingungen im Crowdinvesting geworfen. BERUFSTÄTIGKEIT ?ab 2009, bnt attorneys-at-law: Jurist (Senior Associate) -Greenfield investment, M&A, Gesellschaftsrecht; -Bankrecht und Finanzen; -Immobilien, Energierecht und erneuerbare Energien. www.bnt.eu AUSBILDUNG ?2015, LL.M. Deutsches Recht an WWU Münster; ?2010, Belarussische Staatliche Universität, Belarus, Minsk, juristische Fakultät, Fachrichtung - Wirtschaftsrecht; SPRACHKENNTNISSE ?Belarussisch, Russisch (Muttersprache); ?Deutsch ?Englisch

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Stand: 11.07.2017
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Die Apokalypse des Euro - Weshalb der Euro unte...
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Der Euro wird scheitern. Haben Sie schon darüber nachgedacht, was aus Ihrer Altersvorsorge und Ihrer finanziellen Zukunft wird, wenn eine Währungsreform kommt? In diesem Buch erfahren Sie, warum die Gemeinschaftswährung keine Zukunft hat und welche Rolle dabei der Austritt Großbritanniens aus der EU spielt. Welche Folgen wird das Ende des Euro für Sie haben? Sind Gold, Aktien oder Immobilien ein wirksamer Schutz gegen eine Währungsreform? Jonas Treminger ist Autor und befasst sich seit langem mit der Krise in Europa, der Währungspolitik und dem Problem des Euro.

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Stand: 29.08.2016
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Das Konzept der Ecocity. Sechs ausgewählte Mass...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Derzeit gibt es keine offizielle und internationale Begriffsdefinition zu Ecocity. Diese Arbeit versucht einerseits einen internationalen Begriff von Ecocity zu finden sowie die Ziele und Massnahmen verschiedener Ecocity-Initiativen vergleichbar zusammenzufassen, um eine Konzeptübersicht zu gewinnen. Insbesondere soll im Hinblick auf das Stadtkonzept Ecocity die Möglichkeiten der aktiven Mitwirkung und Gestaltung des Public Facility Managements hinsichtlich des zukünftigen Stadt-, Quartier- resp. Areal-Managements benannt, beschrieben und reflektiert werden. Vor dem Hintergrund der zunehmend wichtiger werdenden nachhaltigen Entwicklung von Immobilien wird in diesem Bericht das Ecocity Stadtkonzept analysiert und zusammengefasst sowie der Frage nachgegangen, was Facility Management zur nachhaltigen Entwicklung beitragen kann. Das Ecocity Stadtkonzept wurde ausgewählt, weil es sehr gute Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung enthält und sich wie das Facility Management selbst in einer Entwicklungs- und Wachstumsphase befindet. Das Konzept umfasst wichtige ökologische, ökonomische und soziale Aspekte und fast unbegrenzte Ansätze, die eine nachhaltige Entwicklung initiieren können. Das Konzept Ecocity umfasst insgesamt ca. 178 verschiedene EinzelInitiativen. Die Gemeinsamkeiten der wichtigsten Initiativen werden analysiert und auf Zentrales reduziert zusammengetragen. Es sollen möglichst konkrete Muster zu den Gemeinsamkeiten gefunden werden, um ein präziseres und homogeneres Bild zu Ecocity herauszuschälen. Das Bild ermöglicht schlussendlich eine griffige Definition. Die Musterbildung aus verschiedenen Initiativen filtert und kombiniert die wichtigsten Hauptziele, Massnahmen und Eigenschaften aus den vielseitigen Ansätzen des Ecocity Stadtkonzeptes. Ausgangslage dafür ist das EU-Forschungsprojekt ECOCITY (2002-2005). Es wird in Kapitel 2 vorgestellt. Aus den wichtigsten Massnahmen werden 6 benannt und detaillierter erläutert. Als Umsetzungsbeispiel von Ecocity wird das Verkehrskonzept in Tübingen-Derendingen gewählt. Die Resultate werden im Hinblick auf den Beitrag von Facility Management reflektiert mit Schwerpunkt auf den Public-Sektor. Das methodische Vorgehen basiert auf der Literaturrecherche gemäss Literaturverzeichnis im Anhang. Die Quellenangaben im Text werden mit dem Buchstaben Q und dem Zahlensystem in Klammern verlinkt.

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Stand: 11.07.2017
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Das gesamte Immobilienrecht - Für Vermieter, Ha...
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Die Gesetzessammlung für die Immobilienwirtschaft: Umfassend - handlich - preiswert Diese einzigartige und bewährte Zusammenstellung von Gesetzestexten ist ein Muss für jeden, der beruflich aber auch privat mit Immobilien zu tun hat. Die aktuelle Ausgabe ermöglicht schnellen Zugriff auf die zahlreichen Rechtsvorschriften rund um Haus und Grund. Wichtige Neuerungen der 10. Auflage Reform des Bauvertragsrechts Baurechtsnovelle ausführliche Informationen zu den Änderungen siehe am Ende des Beitrags Alle im Buch enthaltenen Vorschriften im Überblick: Wohnungseigentum, Mietrecht, Bürgerliches Recht Wohnungseigentumsgesetz, Bürgerliches Gesetzbuch, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Bauförderungssicherungsgesetz, Erbbaurechtsgesetz, Bundesmeldegesetz Wohnfläche, Betriebskosten, Energieeinsparung Betriebskostenverordnung, Wohnflächenverordnung, Heizkostenabrechnungsverordnung, Energieeinsparungsgesetz, Energieeinsparverordnung, Wärmelieferverordnung, Trinkwasserverordnung Soziale Wohnraumförderung Wohnraumförderungsgesetz, Wohnungsbindungsgesetz, Zweite Berechnungsverordnung Baurecht, Vergaberecht, Wertermittlung Raumordnungsgesetz, Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Vergabe-Verordnung, VOB/A, VOB/B, Immobilienwertermittlungsverordnung Grundbuch, Steuer Grundbuchordnung, Beurkundungsgesetz, Grunderwerbsteuergesetz, Grundsteuergesetz, Bewertungsgesetz Makler, Vermittler, Bauträger, Architekten Gewerbeordnung, Makler- und Bauträgerverordnung, Wohnungsvermittlungsgesetz, Strafrechtliche Vorschriften, Geldwäschegesetz, Rechtsdienstleistungsgesetz, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Prozessrecht, Zwangsverwaltung, Zwangsversteigerung Zivilprozessordnung, Insolvenzordnung, Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung Übersichtliche Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis Rechtsstand: 1.6.2017 Baurechtsnovelle - neue Spielräume für den Wohnungsbau in Städten Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt wird das Baugesetzbuch novelliert sowie die Baunutzungsverordnung BauNVO an diese Neuerungen angepasst. Eingefügt wurde insbesondere das neue Instrument Urbanes Gebiet um eine verdichtete Bebauung in Innenstädten zu ermöglichen. Zudem gab es Änderungen beim Lärmschutz, bei der Umweltverträglichkeitsprüfung sowie der Beteiligung der Öffentlichkeit bei Bauplanungen der Kommunen. Die Neuerungen traten am 13. Mai 2017 in Kraft. Reform des Bauvertragsrechts Mit dem Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung sollen die Rechte der Bauherren gestärkt werden. Zu diesem Zweck wurde das Werkvertragsrecht im BGB modernisiert und den Anforderungen von Bauvorhaben angepasst. Für Architekten und Ingenieure sind nun erstmals im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) typische Vertragspflichten und anwendbare Vorschriften definiert. Die Reform tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. Zur Vorbereitung auf das neue Recht stehen in dieser Ausgabe - neben dem aktuellen Gesetzestext - die ab 2018 geltenden Änderungen zur Verfügung: Die Änderungen im BGB sind beim jeweils betroffenen Paragrafen angefügt (§§ 218, 309, 312, 356d, 357c, 440, 445, 474, 475, 478, 479 BGB). Das neue Werksvertragsrecht stellen wird gesondert in einer Leitziffer dar. Neben den Änderungen der §§ 631 -650 sind insbesondere die neu eingefügten Passagen zu beachten: Bauvertrag (§§ 650a-650h), Verbraucherbauvertrag (§§ 650i-650n), Architekten- und Ingenieurvertrag (§§ 650p-650t), Bauträgervertrag (§§ 650u und 650v) Die zum Verbraucherbauvertrag gehörenden Ausführungen zur Baubeschreibung wurden im Einführungsgesetz zum BGB (EGBGB) niedergelegt. Der ab 1. Januar 2018 geltende Auszug des EGBGB (Artikel 249 und Anlage 10) ist ebenfalls in einer eigenen Leitziffer zu finden.

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Stand: 14.08.2017
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Rechnungswesen der Schweiz (IntensivHörTraining...
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Hören Sie sich das IntensivHörTraining so oft an, bis das Wissen ein Teil Ihrer selbst ist. Sie werden sich im Alltag und in Prüfungssituationen an die vielen Beispiele erinnern und daraus den größtmöglichen Nutzen ziehen. Die Freude am Hören fördert die Lernmotivation. Weil sich das Fachwissen bei jedem Hören, unterwegs und vor dem Einschlafen automatisch in Ihr Unterbewusstsein verschiebt, ist die mehrfache Wiederholung entscheidend. Die Lerninhalte sind Ihnen dadurch immer präsent und die Sicherheit steigt. Der Autor Patrick Ammersinn hat seit seinem das Studium der Betriebsökonomie weit über 5.000 kaufmännische Lernende persönlich an Seminaren auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet. Seine langjährige Erfahrung ermöglicht es ihm, Fachwissen spannend und hörgerecht aufzubereiten. Inhalt: 1. Hauptaufgaben. 2. Bilanz, Erfolgsrechnung, Abschluss und Gewinnverteilung: - Aufbau und Struktur; - Buchungsregeln; - Ein-, drei- und sechsstufige Erfolgsrechnung; - Gewinnverteilung EU, KG und AG; 3. Organisation und Offenpostenbuchhaltung. 4. Verbuchung der Geschäftsfälle: - Warenhandel; - Mehrwertsteuer; - Verrechnungssteuer; - Auslandverkehr; - Transitorische Rechnungsabgrenzungen; - Rückstellungen; - Personalaufwand; - Abschreibungen; - Debitoren, Delkredere und Debitorenverluste; - Wertschriften; - Immobilien; 5. Stille Reserven. 6. Geldflussrechnung (Mittelflussrechnung): - Cash-Flow-Berechnung direkt und indirekt; - Finanzierungs- und Investitionsbereich; - Liquiditätsnachweis; 7. Kennzahlen und deren Interpretation: - Liquiditätsgrade; - Rentabilität: Eigen- und Gesamtkapital, Umsatz und Cash Flow; - Sicherheitskennzahlen: Finanzier... Sprache: Deutsch. Erzähler: Manfred Fenner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/auch/000002de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 12.04.2017
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Achtung, Kontrolle! - Einsatz für die Ordnungsh...
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Im Ferienparadies Cape Coral in Florida verkauft und verwaltet Karl Rosa Immobilien. Der 53-Jährige checkt heute, ob drei Schweizer gute Manieren an den Tag gelegt haben. Für 1.000 Dollar pro Woche haben die drei Freunde in einer Fünf-Zimmer-Villa mit Pool residiert ... Und: In der Poststelle des Zollamts Reischenhart kontrollieren Zollbetriebsinspektor Hermann S. und sein Kollege Markus K. Pakete aus Nicht-EU-Ländern.

Anbieter: Maxdome
Stand: 06.07.2017
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